| Die
Wappen der Gesellschaft dürfen nur in Originalform verwendet
werden. Wenn sie eines benötigen stellen wir es Ihnen gerne in
jedem digitalen Format zur Verfügung.
| |
 | Die
1864 auf
der Lendersdorfer Hütte gegossenen
gusseisernen Klompe, die von Jakob Porten, dem letzten
Pächter des katholischen Vereinshauses „em Klomp",
nach dem Zweiten Weltkrieg aus dem Schutt des
zerstörten Gebäudes gerettet wurden.
|  | Das erste Wappen
unserer Gesellschaft der
"Atomklomp" handgestickt und selbstgebastelt auf dem Stammtischwimpel. |  | Titelseite
der Festschrift zum 11 jährigen Bestehen. Gestaltet
von unserem Lendersdorfer Maler und Grafiker Carl
Weingartz. Der erste Auftritt unseres neuen
Vereinssymbols. |  | Die
Vorderseite unserer, auch
von Carl
Weingartz. gestaltete, Standarte. Diese Fahne ist in einem
Kloster von einer Nonne Handgestickt worden. |  | Die Rückseite der
Standarte
zeigt ein lachendes, flammendes Herz, die Augen stellen Noten dar. Dies
ist eine der wenigen Karnevalsfahnen, welche nicht ein reines
Karnevalssymbol wie
etwa ein Tanzmariechen auf der Rückseite hat. |
| | AUS ALTER ZEIT | |